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Martin Frank


Der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene präsentiert sein neues Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt“. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.



Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als „unbandige Rampensau“, die Süddeutsche Zeitung als „großes Nachwuchstalent“. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als „Zivi“ zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.

Aber er kann’s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. „Es kommt dann eh wie’s kommt und was nicht kommt, braucht’s auch nicht!“, meint Martin und los geht’s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.

Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? „Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.“ Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.

Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großen Opernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

 

Lebenslauf

Martin Frank wurde 1992 in der Nähe von Passau geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof absolvierte er 2009 eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und anschließend zum Standesbeamten. Künstlerisch tobte er sich mit Klavierunterricht, Kirchenchor und Volkstheater
auf der Heimatbühne seit seinem 12. Lebensjahr aus.
Schnell wurde ihm klar, dass er sich mehr und mehr der Kunst widmen möchte und absolvierte eine Ausbildung zum Kirchenorganisten und schloss sich dem Jugendclub des Stadttheaters Passau an.
Im Alter von 16 Jahren stellte er sich zum ersten Mal mit selbstverfassten Texten auf die Bühne. Mit 21 setzte er alles auf eine Karte und kündigte seinen Job im Standesamt, holte sein Abitur nach und sprach an der Schauspielschule Zerboni in München vor. Trotz seines massiven Sprachfehlers (bairischer Dialekt) wurde er aufgenommen und schloss seine Schauspielausbildung 2017 nach drei Jahren erfolgreich ab.
Während dieser Zeit war der Bühnendrang jedoch so groß, dass er im Oktober 2015 sein erstes Soloprogramm „Alles ein bisschen anders – Vom Land in d’Stadt“ im ausverkauften Münchner Schlachthof präsentierte. Das sehr autobiografische Programm stieß auf große Resonanz und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Im Anschluss an die Schauspielschule folgte ein erstes Theaterengagement am Münchner Lustspielhaus. Martin übernahm die Titelrolle in „Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut“ unter der Regie von Gabi Rothmüller. Das Stück steht bis auf weiteres im Spielplan.

 

„Mit Charme spielt sich diese unverzagt neugierige Bühnentype direkt ins Herz des Publikums“ BR

„ein großes Nachwuchstalent (…) mit einer Spielfreude , die nur so aus ihm herauszusprudeln scheint“ Süddeutsche Zeitung

„Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und dazwischen einfach nur zum Staunen.“ Passauer Neue Presse

„Leicht brüchige Stimme, treuherziger Blick, so gibt [er] den vermeintlich naiven Buben vom Land.“ Bayerisches Fernsehen

Martin Frank

18.01.2020, Simbach a.Inn

Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

Veranstaltungsort

Lokschuppen
Adolf-Kolping-Straße 19

84359 Simbach a.Inn

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Martin Frank - Alles ein bisschen anders


Martin Frank - Alles ein bisschen anders

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